In diesen Städten zahlen Studenten am meisten für die Miete

Das neue Semester steht bereits in den Startlöchern. Das bedeutet für viele, das erste Mal die trauten vier Wände bei Mutti und Papi zu verlassen. Das Abi ist in der Tasche und samt Kuschelkissen und Coffee to go geht es ins aufregende Großstadtleben.

Wäre da nicht die lästige Wohnungssuche. Seit mehreren Jahren scheint die Suche nach der richtigen Bleibe fürs Studium die größte Herausforderung darzustellen. Nicht die Profs oder der Stundenplan bereiten einem Kopfzerbrechen, sondern das Grundlegendste überhaupt.

Dass der Wohnungsmarkt vor allem für Studenten, die ein WG-Zimmer oder eine eigene Bude suchen, besonders angespannt ist, verdeutlichen die teilweise horrenden Mietpreise. In welchen Unistädten es sich noch einigermaßen günstig leben lässt und wo man tief ins Portemonnaie greifen muss, erfährst du hier.

Die üblichen Verdächtigen

Unter den Top 10 der teuersten Unistädte tummeln sich natürlich wie jedes Jahr die üblichen Verdächtigen. Es gibt aber auch noch Platz für Überraschungen. Das Online-Portal wg-suche.de hat die derzeit geltenden durschnittlichen Warmmieten analysiert. Zugrunde liegen die Zahlen von 160 deutschen Unistädten. Anhand einer 3er-WG mit einer Wohnungsgröße von 80 Quadratmetern wurden die Durchschnittswerte ermittelt.

Das sind die teuersten Unistädte Deutschlands

Keine Steuertipps mehr verpassen

Es geht aber auch günstiger

Wer nicht unbedingt in einer angesagten Großstadt sein Studentendasein fristen möchte, kann sich auch für wesentlich günstigere Alternativen entscheiden. Das Portal Immowelt hat für das Jahr 2016 ein Ranking der günstigsten Unistädte erstellt. Die Zahlen beziehen sich dabei auf Mietpreise für eine 1-Zimmer-Wohnung mit maximal 40 Quadratmetern.

Das sind die günstigsten Unistädte Deutschlands

Welches Modell passt am besten zu mir?

Studentenwohnheim, WG oder doch lieber Singlewohnung? Wer nach einer passenden Bleibe in einer fremden Stadt suchen möchte, muss sich zunächst mit dieser Frage auseinandersetzen.

Am günstigsten lebt es sich noch immer in einem Studentenwohnheim. Durchschnittlich 234 Euro werden für die Warmmiete fällig. Inklusive sind dann auch Internetzugang, Kabelanschluss, Gemeinschaftsküche etc. Das Beste ist jedoch, dass die meisten Zimmer bereits möbliert sind.

Etwas tiefer in den Geldbeutel greifen, müssen angehende Akademiker, die sich für ein WG-Zimmer interessieren. Maximal 6 Euro kostet der Quadratmeter in Städten wie beispielsweise Dortmund, Bochum, Leipzig, Kassel und Bremen.

Zu guter Letzt bleibt noch die Singlewohnung. Natürlich ist das die kostenintensivste Variante, allerdings bietet sie auch etliche Vorteile. Am günstigsten sind die Preise für eine Singlewohnung derzeit in Leipzig, Halle, Dresden und Kiel.

Ausgaben fürs Studium mit Verlustvortrag zurückholen

Durch einen Verlustvortrag können dem Finanzamt alle Studienkosten (Verluste) per Steuererklärung mitgeteilt werden. Das Finanzamt merkt sich die angegebenen Ausgaben und sobald das erste Mal Steuern gezahlt werden, werden die vorgetragenen Verluste steuerlich verrechnet. Das heißt bei Arbeitnehmern, dass die Studienkosten in Form einer Steuerrückzahlung erstattet werden. Bei Selbstständigen verringert sich entsprechend die Höhe der zu zahlenden Steuer.

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